Konsum auf Festivals: Zahlen & Trends 2025

Diese Trends und Zahlen basieren auf Daten aus dem französischen Markt, in dem wir jährlich rund 1.180 Events bei der Einführung von Cashless-Systemen begleiten. Auch wenn alle Ergebnisse in Euro ausgewiesen sind, gehen die beobachteten Entwicklungen über diesen Markt hinaus und liefern relevante Erkenntnisse für Veranstalter in ganz Europa.

Die Analyse stützt sich auf aggregierte und anonymisierte Daten von 25 großen französischen Festivals (15.000 bis 300.000 Besucher/innen) aus unterschiedlichen Regionen und Musikgenres. Zwischen 2024 und 2025 zeigen sich klare Veränderungen: Die Gäste geben mehr aus, konsumieren häufiger und greifen zu einer breiteren Produktpalette. Die Bar bleibt der wichtigste Umsatztreiber, doch Premium-Angebote, alkoholfreie Optionen und neue Formate gewinnen an Bedeutung.

Ziel dieser Analyse ist es, Entwicklungen im Jahresvergleich sichtbar zu machen, Orientierung im Markt zu geben und konkrete Ansatzpunkte zur Steigerung des Pro-Kopf-Umsatzes aufzuzeigen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass externe Faktoren wie Angebot, Line-up oder Wetter die Ergebnisse beeinflussen können.

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Zusammenfassung


    1. Überblick: Steigende Ausgaben

    Im Jahr 2025 gibt ein Besucher/in durchschnittlich 29,92 € pro Tag aus (exklusive Ticketpreises).

    Die durchschnittlichen Tagesausgaben pro Kopf sind im Vergleich zu 2024 um 6 % gestiegen. Dieser Zuwachs zieht sich durch alle Kategorien: Getränke (+8 %), Gastronomie (+4,5 %) und Merchandise (+3,2 %).

    Insgesamt kaufen 9 von 10 Besucher/innenn Getränke (91 %, +1,6 Pkt.), während 7 von 10 Speisen erwerben (74 %, +2 Pkt.). Merchandise bleibt mit einer Käuferrate von weniger als 10 % (7 %, stabil) eine Nische.

    Getränke sind weiterhin die Haupteinnahmequelle (63 %, +0,7 Pkt.), gefolgt von Speisen (29 %, -0,3 Pkt.). Andere Kategorien wie Merchandise (3 %), Cashless-Gebühren (2 %) oder Aktivitäten (3 %) bleiben stabil.

    Fazit: Das Publikum gibt mehr aus als 2024, wobei das Modell weiterhin stark durch Gastronomie und Barverkäufe getrieben wird.

    Weezevent_Barometer_2025_Übersicht

    2. An der Bar: Diversifizierung und Premiumisierung

    Bier bleibt das wichtigste Produkt: Es macht 6 von 10 Getränken aus, erreicht 7 von 10 Besucher/innenn und generiert allein 66 % des Barumsatzes.

    Dennoch verliert es leicht an Boden. Der Anteil der Bestellungen, die Bier enthalten, sank um 2,7 Punkte, was auf ein breiteres Gesamtangebot an der Bar zurückzuführen ist. Davon profitieren zwei Entwicklungen:

    • Premium-Angebote: Jedes fünfte Festival hat die Barkarte um Cocktails und Spirituosen für das allgemeine Publikum (außerhalb der VIP-Bereiche) erweitert. Die Kategorie wächst: 2 von 10 Besucher/innenn konsumieren nun Cocktails oder Spirituosen (+3 Pkt.), während die Ausgaben pro Käufer in diesem Segment um 10 % stiegen.
    • Alkoholfreie Optionen: Ein Trend zur Mäßigung zeigt sich durch das Wachstum bei Wasser und Softdrinks. 2 von 10 Besucher/innenn kaufen Wasser (+4,6 Pkt.), 4 von 10 greifen zu Softdrinks (+2,5 Pkt.). Auch hier stiegen die Ausgaben pro Käufer deutlich an (+11 % bzw. +8 %).

    Insgesamt nehmen die Bestellungen von Cocktails (13 %, +1 Pkt.), Wasser (7 %, +1,8 Pkt.) und Softdrinks (18 %, +0,9 Pkt.) zu. Das Ergebnis ist ein vielseitigeres Barangebot – auch wenn externe Faktoren wie das Wetter die Wahl der Getränke weiterhin maßgeblich beeinflussen.

    Weezevent_Barometer_2025_Bar

    3. Fokus Bier: Stabile Volumina, steigender Wert

    Bier bleibt das wichtigste Produkt an der Bar, wobei sich Angebot und Formate stetig weiterentwickeln.

    Im Jahr 2025 verzeichnet das 40–47 cl Format ein starkes Wachstum: Inzwischen bieten 4 von 10 Festivals diese Größe an (2024 waren es 2 von 10). Damit macht es 31,4 % des Bierumsatzes aus (+8,9 Pkt.). Das 50 cl Format bleibt zwar dominant, sinkt jedoch auf 43,2 % (-8,6 Pkt.), während das 25 cl Format auf 9,4 % zurückgeht (-0,5 Pkt.). Das 1,5 L Format (Pitcher) hält sich stabil bei 15,9 % (+0,2 Pkt.).

    Die Preiserhöhungen fallen moderat aus (+3,4 % bzw. 16,20 € pro Liter). Dieser Anstieg wird vor allem durch das Wachstum des 40–47 cl Segments getrieben, da dieses einen höheren Literwert erzielt: 22 €/L im Vergleich zu 13,50 €/L bei 50 cl und 15,40 €/L bei 25 cl.

    Bei den Ausgaben setzt sich der Aufwärtstrend fort. Der Wert pro Käufer erreicht 38,33 € (+3,3 %). Die durchschnittlichen Ausgaben pro Besucher/in und Tag folgen diesem Trend mit 11,97 € (+3,3 %).

    Gleichzeitig bleiben die Konsummengen stabil (0,74 L pro Besucher/Tag; 2,40 L pro Käufer über das gesamte Festival). Das zeigt, dass das Umsatzwachstum primär durch einen hochwertigeren Produktmix und nicht durch eine höhere Trinkmenge entsteht.

    Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass der Konsum von Standardbier* leicht zurückgegangen ist (-1,9 % auf 0,40 L pro Besucher/in und Tag), während der Konsum von Premiumbier* zugenommen hat (+1,4 % auf 0,34 L pro Besucher/in und Tag). Premiumbier gewinnt weiterhin an Bedeutung im Verkauf und macht inzwischen 51,4 % des Bierumsatzes (+1,5 Pkt.) sowie 47,5 % des konsumierten Volumens (+1 Pkt.) aus. Zudem steigen die Durchschnittspreise für Premiumbier schneller als im Standardsegment (+3,9 % gegenüber +2,7 %), was seinen Beitrag zum Gesamtwert der Bar weiter stärkt.

    Weezevent_Barometer_2025_Zoom_Bier

    4. Food & Beverage: Moderates Wachstum bei unterschiedlichen Profilen

    Im Bereich Food & Beverage gibt ein Besucher/in über das gesamte Festival hinweg durchschnittlich 25,94 € aus (+2,7 %). Das entspricht täglichen Ausgaben von 8,67 € pro Person (+4,5 %).

    Die Reichweite steigt leicht an 7 von 10 Besucher/innen nutzen das Speiseangebot (+2 Pkt.). Die Kaufhäufigkeit bleibt dabei mit durchschnittlich 2,3 Transaktionen pro Festival stabil.

    Kurz gesagt: Es gibt etwas mehr Käufer/innen, die genauso oft konsumieren wie zuvor, dabei aber etwas mehr ausgeben.

    Merchandising bleibt eine Randkategorie, verzeichnet jedoch ein gemessenes Wachstum. Der durchschnittliche Warenkorb erreicht hier 31,55 € (+17,6 %*), während die täglichen Ausgaben pro Besucher/in bei 1,18 € liegen (+3,2 %).

    Diese Differenz erklärt sich primär durch die geringe Reichweite: Weniger als 1 von 10 Besucher/innenn kauft während eines Festivals Merchandise (6,8 %, stabil).

    Auch die Kaufhäufigkeit beim Merchandise bleibt mit etwa 1,2 Käufen pro Person über den Veranstaltungszeitraum hinweg konstant.

    Weezevent_Baromètre_2025_Food & Beverage

    5. Standort & Größe: Wie der Kontext den Konsum prägt

    Das Festivalumfeld spielt eine entscheidende Rolle für das Konsumverhalten der Besucher/innen.

    Obwohl es keine wesentlichen Unterschiede bei den durchschnittlichen Pro-Kopf-Ausgaben gibt, variiert der Umsatzmix je nach Umfeld erheblich.

    Urbane Festivals generieren einen größeren Teil ihres Umsatzes an den Bars (+4,8 Pkt.), während die Gastronomie weniger ins Gewicht fällt (-3,4 Pkt.) – bei einer um 7 Punkte niedrigeren Käuferrate. Umgekehrt sinkt bei ländlichen Festivals der Getränkeumsatz leicht (-3,2 Pkt.), während Speisen eine wichtigere Rolle spielen (+2,3 Pkt.), gestützt durch eine höhere Reichweite (+4,7 Pkt.).

    Innerhalb der Barverkäufe bleibt Bier der Hauptfaktor für regionale Unterschiede. In Städten sind die Durchschnittspreise höher (+9,3 %) und Premium-Bier macht einen größeren Anteil am Umsatz aus (+6,4 Pkt.), wobei die Konsummengen dem Durchschnitt des Panels entsprechen. Bei ländlichen Festivals kehrt sich dieses Muster um, zugänglichere Preise (-6,2 %), ein geringerer Anteil am Premium-Bier-Umsatz (-4,3 Pkt.) und Mengen, die ebenfalls im Durchschnitt liegen.

    Die Bierformate spiegeln diese Unterschiede weiter wider. Urbane Festivals erzielen mehr Bierumsatz durch 40–47 cl Formate (+24 %), während ländliche Festivals stärker am 50 cl Format festhalten (+14 Pkt.).

    Die Festivalgröße ist ein weiterer Schlüsselfaktor.

    Die durchschnittlichen Ausgaben pro Besucher/in variieren stark: -10,5 % bei kleinen Festivals gegenüber +7 % bei großen Events im Vergleich zum Durchschnitt.

    Kleine Festivals verzeichnen höhere Umsatzanteile an der Bar (+2,3 Pkt.), anders als große Events (-1,5 Pkt.), während der Gastronomie-Anteil über alle Formate hinweg weitgehend stabil bleibt.

    Innerhalb der Barverkäufe verschiebt sich ebenfalls der Mix. Bei kleinen Festivals dominiert Bier (+3,9 Pkt. am Getränkeumsatz), während Spirituosen und Cocktails unterrepräsentiert sind (-3,8 Pkt.). Große Festivals zeigen den gegenteiligen Trend: Cocktails & Spirituosen gewinnen an Gewicht (+2,6 Pkt.) zu Lasten von Bier (-2,6 Pkt.).
    Entsprechend variieren die Bierformate. Kleine Festivals überindexieren bei 25 cl Formaten (+4,7 Pkt.) und Pitchern (+6,7 Pkt.) am Bierumsatz. Im Gegensatz dazu konzentrieren große Festivals den Bierumsatz auf 40–47 cl Formate (+14,1 Pkt.), wo ein höherer Literpreis naturgemäß den Wert steigert.

    Schließlich ist Premium-Bier bei großen Festivals stärker verbreitet (+3,3 Pkt. am Bierumsatz), während sein Anteil bei kleinen Festivals sinkt (-4,9 Pkt.). Dies führt zu einem etwas niedrigeren durchschnittlichen Literpreis bei kleinen Festivals (-6 %) und einem höheren bei großen Veranstaltungen (+4 %).

    Weezevent_Baromètre_2025_Größe & Region

    6. Weezevent Empfehlungen

    Jede Saison begleiten wir über 600 Events und Festivals mit Cashless-Zahlungslösungen. Diese Erfahrung zeigt uns, welche Hebel das Besuchererlebnis verbessern – und wo sich Umsatzpotenziale konkret erschließen lassen.

    Die folgenden Empfehlungen ergänzen die Daten dieses Reports. Sie übersetzen die Beobachtungen der Saison in praktische Ansätze, die sich je nach Größe, Setup und Publikum eines Festivals anpassen lassen.

    Wert und Volumen gezielt steigern

    Die zentrale Frage bleibt einfach: Wie lassen sich die Ausgaben pro Besucher/in erhöhen? Zwei Faktoren sind entscheidend: der Wert pro Transaktion und das Gesamtvolumen der Verkäufe.

    Wert pro Kauf erhöhen

    Ein vielfältigeres Angebot zahlt sich aus. Cocktails, Spirituosen und Premium-Biere steigern Warenkörbe und Margen – solange sie den Service an der Bar nicht verlangsamen. Gleichzeitig gewinnen alkoholfreie Optionen stark an Bedeutung. Wer mehr bietet als Standard-Softdrinks, schafft Differenzierung und zusätzlichen Umsatz.

    Preise sollten dabei immer zum Publikum passen. Kaufkraft, Standort und Positionierung sind wichtiger als starre Benchmarks.

    Das Erlebnis monetarisieren

    Festivalpublikum ist nicht homogen. VIP-Bereiche zeigen, wie stark sich Wertschöpfung durch echte Premium-Erlebnisse steigern lässt – etwa durch kuratierte Angebote, Tischservice oder geteilte Flaschen. Auch unterschiedliche VIP-Stufen eröffnen zusätzliche Potenziale.

    Formate spielen dabei eine zentrale Rolle: 40–47 cl steigern den Wert pro Liter, während Pitcher und Sharing-Formate höhere Warenkörbe ermöglichen – bei weniger Barbesuchen.

    Konsumvolumen steigern

    Neben dem Angebot entscheidet die Geschwindigkeit. Kürzere Wartezeiten bedeuten mehr Verkäufe.
    Ein effizienter Barbetrieb basiert auf klarer Personalplanung, einfachen Prozessen und einem fokussierten Sortiment. Gut sichtbare Menüs, vorbereitete Kernprodukte und eine saubere Trennung von Bestell- und Bezahlprozess erhöhen den Durchsatz deutlich.

    Zusätzliche Verkaufspunkte helfen ebenfalls: mobile Bars, Pop-ups oder Service direkt im Publikum. Digitale Lösungen wie Click & Collect schaffen weitere Umsatzchancen – ganz ohne Warteschlangen.

    Zusätzliche Konsummomente schaffen

    Je länger Gäste bleiben, desto mehr konsumieren sie. Anreize für frühes Erscheinen, verlängerte Abende oder gezielte Food-&-Drink-Aktionen schaffen neue Konsummomente – vor, zwischen oder nach den Konzerten.

    Monetarisierung über F&B hinaus

    Auch jenseits von Bar und Gastronomie liegt Potenzial. Merchandise, Services und Komfortangebote gewinnen an Bedeutung – besonders, wenn sie unkompliziert verfügbar sind. Locker, Powerbanks, Schattenzonen oder Premium-Aussichtspunkte adressieren konkrete Bedürfnisse und schaffen zusätzliche Erlöse.

    Auch Mobilität und Unterkunft lassen sich monetarisieren: Priority-Parking, Shuttle-Upgrades oder komfortable Camping-Optionen verkaufen vor allem eines – Zeit und Bequemlichkeit.

    7. Methodik

    Diese Analyse basiert auf aggregierten und anonymisierten Cashless-Transaktionen von Weezevent aus einem Panel von 25 französischen Festivals unterschiedlicher Größe und Ausrichtung. Verglichen werden die Saisons 2024 und 2025 bei identischem Untersuchungsumfang.

    Berücksichtigt sind alle Cashless-Käufe vor Ort (Armband/Karte): Bars, Gastronomie, Merchandising sowie alle angebundenen Verkaufsstellen. Jede Transaktion ist einer anonymisierten Käufer-ID zugeordnet, wodurch belastbare Verhaltensanalysen möglich sind.

    Nicht enthalten sind Zahlungen außerhalb des Cashless-Systems (Karte oder Bar), bestimmte VIP- oder Personalbereiche sowie nicht angebundene Verkaufsstellen. Dadurch können einzelne Absolutwerte leicht abweichen; die Entwicklungen im Jahresvergleich bleiben jedoch aussagekräftig, da die Methodik unverändert ist.

    Einheiten & Definitionen (Auswahl)

    • Besucher/Tag: Summe der täglichen Besucher über die Eventdauer
    • Käufer/in: Person mit mindestens einem Kauf in der Kategorie
    • Reichweite: Anteil der Käufer/innen pro Kategorie
    • Häufigkeit: Durchschnittliche Käufe pro Käufer/in
    • Warenkorb: Ausgaben pro Käufer/in bzw. pro Besucher/Tag
    • Take Rate (Getränke): Anteil der Transaktionen mit Produkt aus der Kategorie
    • Bierformate: 25 cl, 30–33 cl, 40–47 cl, 50 cl, >1 L
    • Biertypen: Standard vs. Premium

    Verarbeitung & Einordnung

    Kategorien und Formate wurden standortübergreifend harmonisiert. Die Einteilung nach Standort (urban/ländlich) und Festivalgröße blieb zwischen 2024 und 2025 konstant. Alle Beträge sind in Euro angegeben, inklusive der jeweils konfigurierten MwSt. Die Ergebnisse sind nicht nach Besucherzahlen gewichtet.

    Grenzen der Interpretation

    Lokale Faktoren wie Wetter, Gelände oder Line-up beeinflussen das Konsumniveau. Trends zu Reichweite, Häufigkeit, Warenkorb und Formaten bleiben dennoch belastbar, da sie über zwei Saisons mit identischer Methodik erhoben wurden.

    Warum Cashless ein klareres Bild liefert

    Cashless verknüpft jede Transaktion mit einer anonymisierten Käufer-ID. So lassen sich Kaufverhalten, Take Rates und Zeitverläufe präzise analysieren – und konkrete Tests (z. B. Menüs, Formate, Platzierungen) sauber vergleichen. Für Veranstalter ermöglicht das eine deutlich bessere Segmentierung und gezielte Angebote vor Ort und im Ticketing. Kurz gesagt: Cashless misst nicht nur Umsatz, sondern macht Verhalten verständlich.


    Die Saison 2025 bestätigt einen tiefgreifenden Wandel im Wirtschaftsmodell französischer Festivals. Angesichts steigender Erwartungen des Publikums und der Notwendigkeit für mehr operative Effizienz passen Veranstalter ihre Strategien an. Dabei setzen sie auf eine Aufwertung des Angebots – etwa durch Cocktails und Premium-Biere – sowie auf den Ausbau alkoholfreier Getränke, um Einnahmequellen zu diversifizieren.

    Cashless-Systeme sind mittlerweile ein zentraler Bestandteil der Events. Sie ermöglichen eine präzise Analyse des Besucherverhaltens, wodurch neue Umsatzpotenziale über das reine Gastronomieangebot hinaus identifiziert werden können – insbesondere bei Komfort-Services oder dem Verkauf von Merchandising nach dem Event.

    Trotz eines komplexer gewordenen Marktumfelds beweisen Festivals eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit. Unabhängig von Größe oder Standort nutzen sie Daten gezielt, um Formate zu optimieren und die Zufriedenheit der Besucher/innen zu steigern.

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